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Neuansiedlung

Die Verantwortlichen einer Gemeinde im Hinterthurgau haben die Chance,
ein Industrieunternehmen anzusiedeln. Das Unternehmen plant, in den nächsten 3 Jahren ca 150 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Es sind noch drei Standorte im Rennen. Die Fragen zu Infrastruktur und Steuerbelastung sind weitgehend geklärt. Eine kritische Frage bleibt: ist das Arbeitskräfteangebot im Einzugsgebiet des Standortes ausreichend, um das rasche Wachstum zu ermöglichen ?

Der Gemeindespiegel und die regioBase geben die Antwort:
Im Einzugsgebiet (20 min, gewichtet 1) ) des geplanten Standortes sind 30 Tsd unselbständige Erwebspersonen verfügbar, die Tendenz in den nächsten 5 bis 10 Jahren leicht zunehmend. Die Einkommens- und Qualifikationsstruktur ist im Vergleich mit dem Grossraum Ostschweiz attraktiv.

Fazit:

Das Arbeitskräftepotential im Einzugsgebiet des Standortes ist gegenwärtig und inskünftig ausreichend vorhanden. Die Qualifikationsstruktur der Arbeitnehmer ist gut, das Einkommensniveau attraktiv. Diese Fakten sind ein gewichtiges Argument im Evaluationsprozess.

1) Potentail mit zunehmender Fahrzeit abnehmend erschliessbar.

Erschliessbarkeit

grau: Standort
braun: Fahrzeit 0-10 Min.
hellbraun: Fahrzeit 11+ Min.


Letzte Änderung am Montag, 4. April 2011

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